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Thema: Deutsche DVD2SVCD Q&A Basic

  1. #1
    Held ;-) Avatar von arlsair
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    Standard Deutsche DVD2SVCD Q&A Basic

    *** Deutsche DVD2SVCD Q&A Basic ***

    Dies ist eine FAQ (häufig gestellte Fragen) für das Programm DVD2SVCD, angelehnt an die offizielle Q&A aus dem englischem Doom9 Forum und an das deutsche Doom9 Forum angepasst.

    Dieser Teil der Q&A beschäftigt sich mit bekannten Fehlern und deren Lösung. Der "Advanced" Teil zeigt, wie man die Möglichkeiten von DVD2SVCD voll ausschöpft und mit speziellen Programme erweitert und enthält Lösungen für spezielle Probleme.

    Bitte gib eine Spende, um deine Anerkennung auszudrücken und um die Weiterentwicklung von DVD2SVCD zu fördern.

    Zur Erinnerung: Der Autor von diesem Programm ermutigt noch erlaubt die Nutzung von DVD2SVCD für irgendetwas anderes als das legitime Erstellen einer Sicherheitskopie von DVDs, die legal gekauft wurden.

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    Vom Autor:
    Der einzige Grund, warum DVD2SVCD funktioniert wie es tut und vielleicht Dein Leben ein bisschen einfacher macht, ist, weil DVD2SVCD auf den Schultern von Giganten steht. Ohne Leute wie Maven, Jakei, Brent Beyeler, Midas, Naoki Shibata, Hard Code, Wimpy, Hiroyuki Hori, MPEG2Dec Autor (?), Custom Technology, SubMux Autor (?), Ben Rudiak-Gould, Edwin Van Eggelen, Avery Lee, Herbert Valerio Riedel, Nautilus, Wizard, Dividee, shh, DSPguru und Leute wie Doom9 und seine loyalen Forum Mitglieder (doom9.net), wäre DVD2SVCD überhaupt nichts. Dank an die genannten Programmierer, die haben das alles erst möglich gemacht. Besonderen Dank an Dividee für die Hilfe mit dem Untertitel Fehler.
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    Danken möchten wir auch den Verfassern des englischen Q&A DVD2SVCD**, DDogg*, gertie67*, markrb*, Mozart* & Chainsaw135* (*) haben keine andere offizielle Beziehung mit dem Autor (**) oder mit dem Programm (DVD2SVCD), als dass sie freiwillige Helfer sind.

    Mindestanforderungen:
    Software: Als Grundlage wird die Version 1.1.0 Build 1c genommen. Falls du eine ältere Version nutzt und Probleme hast, update die Version erstmal.
    Desweiteren wird noch ein MPEG2-Encoder benötigt. Die kommerziellen Programme Cinema Craft Encoder (CCE) und TMPGEnc werden unterstützt. Du kannst alle Versionen vom TMPGEnc (die Version Beta12j ist kostenlos) nutzen, vom CCE die Vversionen 2.5 und die Versionen 2.62. Aller anderen Versionen werden offiziell und/oder tatsächlich nicht unterstützt.
    Allerdings ist die allgemeine Meinung, dass der CCE die beste MPEG2 Qualität liefert, und wird daher empfohlen. Die empfohlene Version vom CCE ist die Version 2.50. Der Grund, warum man am Besten die alte Version nutzt, liegt darin, dass sie die einzige von DVD2SVCD unterstützte Version ist, die .avs Skriptdateien beherrscht. Die Qualität ist den späteren Versionen ähnlich.
    Falls es ein Cinema Craft Logo auf deiner SVCD gibt, dann nutzt du die Trialversion vom CCE SP. Da es die volle Funktionalität aufweist, kodiert es ein Logo in die Videodaten. Um es zu entfernen, musst du die Vollversion kaufen !

    Hardware: Der CCE unterstützt nur Pentium III, Pentium 4, Athlon und deren Lite (Duron, Celeron) Prozessoren. PIIs werden nicht unterstützt..
    Der TMPGEnc unterstützt alle obigen und auch ältere Prozessoren.
    An Arbeitsspeicher reichen 128 MB RAM gerade aus, 256 MB RAM sind genug, 384 MB RAM sind besser, falls Du deinen PC nutzen willst, während DVD2SVCD läuft.
    Desweiteren um die 10 GB Festplattenplatz.
    Allgemein gilt der Grundsatz: Mehr ist besser/schneller.

    Anleitungen:
    Doom9`s DVD Anleitung (CCE)
    Hammer68`s DVD Anleitung (CCE, FitCD)
    Arlsair`s DVD Anleitung (TMPGEnc, AutoFitCD)
    Rudi Ratlos und Gertie67`s Erfahrungswerte
    Doom9`s AVI Anleitung (CCE)
    SevenUp`s AVI Anleitung (CCE) im Digital-Inn Forum


    Falls du mehr über die einzelnen Optionen von DVD2SVCD wissen möchtest, schau dir die Referenzen an:
    DVD2SVCD Einsteiger Referenz
    DVD2SVCD Fortgeschrittenen Refernz

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    Q&A:
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    Allgemeines
    Rippen
    Audio
    Untertitel
    Bitrate
    Video
    Multiplexen
    CD-Image
    Brennen
    Player (Standalone DVD-Player und PC)
    Bekannte Probleme
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    Allgemeines:
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    Q0: So ein Mist!!! Es funktioniert nicht. Komm zu mir, ich bin ja höchstens 10,000 Kilometer entfernt, lies in meinem Geist, übernimm meinen Körper und beheb das Problem für mich, weil ich nicht bereit bin, die grundlegenden Hinweise in den diversen Anleitungen und in der Q&A zu lesen, die einem die Fähigkeit zur Selbsthilfe vermitteln.
    A: Investiere ein paar Minuten, um über das Problem nachzudenken.
    Dann lies die gesamte Q&A durch und benutze die Suche auf dieser Seite, es wurde schon vieles geklärt.
    Falls du nichts Passendes findest, suchst du dir in unserem Forum eine passende Kategorie aus, schreibst eine Titelzeile, die dein Problem kurz beschreibt und dann schreibe deine Frage möglichst genau auf und gib uns eventuell nützliche Infos über Quellmaterial (DVD, PVA, AVI), Einstellungen, Computer, Betriebssytem u.ä. . Auch die Log ist bei Problemen von Interesse.
    Begegne den Mitgliedern und Moderatoren mit Respekt, sie werden auch dir dann Respekt zollen.

    Q1: Was ist DVD2SVCD? Für was genau braucht man es?
    A: DVD2SVCD automatisiert die vielen komplexen Schritte und nutzt dafür die allerneueste Technologie zur Erstellung von Sicherheitskopien von DVDs auf CDRs für das spätere Abspielen auf Standalone DVD-Playern (die VCD/SVCDs unterstützen). DVD2SVCD unterstützt alle Schritte vom Extrahieren der Video-Daten von der DVD bis zur abschließenden Erstellung der für das Brennen auf CDR populären Dateien im .cue/.bin Format (CDRwin/Fireburner/Nero/andere).
    Unterschiedliche Voraussetzungen, wie mehrere Tonspuren und mehrere Untertitel, sind voll automatisiert für den weniger erfahrenen Anwender. DVD2SVCD hat auch eine NTSC zu PAL Konvertierungsfunktion.

    Q2: Wie lange dauert der gesamte Prozess?
    A: DVD2SVCD nutzt die neueste AviSynth/Mpeg2Dec1/2/3 YUV2 Frameserver Technologie. Dies ist heutzutage die schnellste Methode. Der CCE Abschnitt wird generell zwischen 0.30 und 1.60 Echtzeit laufen abhängig von der Hardware (vor allem CPU). Die gesamte Zeit für den Prozess hängt von den CCE/Frameserver Einstellungen, der Anzahl der zu kodierenden Tonspuren, der Geschwindigkeit des DVD-Laufwerkes während des Ripvorganges und von der Anzahl der Untertitel ab. Normalerweise verwendne die meisten Anwender 3 bis 4 Durchläufe beim CCE, um "DVD-ähnliche" Ergebnisse zu bekommen. Also, falls Du 3 Durchläufe einstellst, wirst du die dreifache Zeit benötigen im Vergleich zur Echtzeitgeschwindigkeit deines PCs + die Audio Kondierungszeit + die Zeit für das Extrahieren der DVD und der Untertitel brauchen, bis du deine CDs brennen kannst.
    Beispiel: Ein 2GHz Pentium 4 hat 1.4-1.6 * Echtzeit. Dies variiert mit dem Bildschirmformat der DVD. Aber normalerweise, wenn der Film 2 Stunden dauert, wird der Prozess mit 3 Durchläufen (was vaf-Erstellung + 3 Durchläufen = 4 Durchläufe sind) 5 bis 6 Stunden dauern. CBR Mode ist ein Durchlauf. Dadurch wird die Kodierung schneller als Echtzeit, aber die meisten stimmen zu, dass die Qualität geringer ist als bei mehreren Durchläufen, wenn die Bitrate nicht sehr hoch ist. Dies ist eine bessere Einstellung für langsame Maschinen unter 800MHz. Tip: Warum nicht DVD2SVCD während der Nacht arbeiten lassen ?

    Q3: Kann ich mit meinem PC arbeiten, während DVD2SVCD läuft ?
    A: Ja. Du kannst sogar unter WinXP den Benutzer wechseln.
    Aber jede weitere Belastung für den PC geht mehr oder weniger auf Kosten der Geschwindigkeit von DVD2SVCD. Gerade die CPU wird voll ausgelastet. Ab 384 MB Ram ist die zusätzige Belastung für den Arbeitsspeicher nicht so wichtig. Das Surfen im Web ist OK, das Erstellen von MP3 macht DVD2SVCD klar langsamer.

    Q4: Unterstützt mein StandAlone DVD-Player SVCDs ?
    A: Weiss ich nicht. Kann man aber herausfinden. Guck in dein Handbuch oder auf die Homepage deines Herstellers. Ansonsten gibt es noch bei www.dvdhelp.com eine umfangreiche Liste, wo User gepostet haben, was die einzelnen DVD-Player denn so alles können. Im Detail können sich die User aber auch geirrt haben.
    Daher gibt es noch die Möglichkeit, sich Testdateien herunterzuladen. Diese kann dann z.B. auf einen CDRW Rohling brennen (wenn der DVD-Player diese unterstützt), damit den DVD-Player füttern und dann die einzelnen Funktionen testen kann.
    NTSC mit CVD formatierten Untertiteln Diese Beispieldatei hat ein nettes Menü, so dass Du auch die PBC Funktionen testen kannst;
    PAL mit CVD formatierten Untertiteln
    NTSC mit SVCD formatierten Untertiteln

    Q5: Wo kann ich sehen, welche Fehler die aktuelle Version von DVD2SVCD hat ?
    A: Dafür wurde der BugTracker eingerichtet. Dort sieht man nicht nur, welche Bugs es gibt, sondern auch, welche Bugs schon behoben wurden oder in der nächsten Version behoben werden.

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    Rippen
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    Q1: Mein Ton und Bild sind nicht synchron.
    A: Dies passiert selten mal. Die am häufigsten auftretende Ursache ist, dass die DVD mit einem externen Ripper (wie Smartripper) gerippt wurde. Nutze immer "Internal routines" wenn möglich. Ein weiterer Grund kann sein, dass es im ersten Kapitel der DVD ein Trailer gibt (wie bei Swordfish). Dieser muss über die "use frame selection" (siehe DVD2SVCD Q&A Advanced Video Q4) weggeschnitten werden.

    Q2: vStrip schreibt nur 4 von 5 .vob Dateien ?
    A: vStrip schneidet anders als bei 1024 KB, das bedeutet, dass du es nicht mit anderen Rippern vergleichen kannst. Um zu überprüfen, ob vStrip korrekt gearbeitet hat, lade die .vob Dateien in DVD2AVI und bewege den Schieber unten bis zum Ende und guck, ob alles gerippt wurde.

    Q3: Ich habe x DVDs und ich möchte sie nur rippen und dann die gerippten .vob Dateien später konvertieren ?
    A: Starte DVD2SVCD, aktiviere im "DVD Rip" Reiter die "Internal routines". Klicke dann im "Conversion" Reiter auf "Go" und dann auf "Rip only". Achtung: Nicht die "dvd2svcd chapters file.ini" Datei löschen, sie enthält die Kapitelinformationen !
    Wenn du dann die Konvertierung fortsetzen willst, öffne im "Conversion" Reiter die gerippte .ifo Datei (mit dem "Datei Öffnen" Symbol). Im "DVD Rip" Reiter kannst du jetzt das Rippen deaktivieren.

    Q4: Ich habe eine DVD mit DVD2SVCD gerippt. Wenn ich mir aber die .vob Dateien in einem Software DVD-Player angucke, sind diese auf englisch.
    A: DVD2SVCD rippt alle Tonspuren von der DVD. Da aber die Software DVD-Player bei .vob Dateien nur die erste Tonspur abspielen, hört man nur englisch. Für die weitere Konvertierung mit DVD2SVCD wird aber die deutsche Tonspur gewählt.

    Q5: Beim Rippen mit den "internal routines bekomme ich den Fehler "I/O error 103" und die gerippten .vob Dateien sind unvollständig.
    A: Das könnte an einer fragmentierten Festplatte liegen, da die Daten in einem Stück geschrieben werden müssen.
    Also mal defragmentieren.

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    Audio
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    Q1: Wie funktioniert die Audio Auswahl ?
    A: Im "Audio" Reiter kannst du bis zu 2 Tonspuren auswählen. Falls DVD2SVCD die favorisierte Audio Sprache (Priority Audio 1) nicht finden kann, wird es nach der nächsten favorisierten Sprache (Priority Audio 2) suchen. Abgesehen davon wählt es immer den AC3 Ton mit den meisten Kanälen aus, um die beste Surround Qualität zu erreichen.
    Wenn du dann im "Conversion" Reiter eine DVD lädst, werden bei "Selected Audiotracks" die möglichen und die gewählte Tonspur angezeigt. In der Spalte "Audio index" kannst du manuell die Reihenfolge der Tonspuren und Tonspur an- oder abwählen.

    Q2: Warum sollte ich "autodetect azid gain (2 pass)" nutzen ?
    A: Ein kompletter Vorlauf ist nötig für eine genaue Lautstärken Berechnung. Dies ist sinnvoll und sollte immer eingesetzt werden. Falls die optimale Lautstärke für dich nicht wichtig ist, deaktiviere "Autodetect Azid gain" und gib einen Wert zwischen 3 und 5 an. Dies erspart dir die paar Minuten für den Vorlauf auf Kosten einer optimalen Lautstärke.

    Q3: Muss ich "downsampling" anwenden und von 48kHz zu 44.1kHz konvertieren ?
    A: Nicht immer. Mit der Herabsetzung der Abstastrate ("downsampling" genannt) erhältst du eine SVCD konforme Tonspur, welche auch notwendig ist, wenn du einen Standalone SVCD-Player hast.
    Willst du aber deine SVCDs auf einem Standalone DVD-Player angucken, gibt es aber eine bedeutende Steigerung der Kodierungsgeschwindigkeit, wenn man kein "downsampling" nutzt.

    Hier zwei Beispiele:
    • Der Computer ist ein PIII 600MHz, 128MB Ram. Das Verhältnis (Filmlänge)/(Audio Kodierungszeit)=FL/AKZ=EZaudio ist vergleichbar zu 2.261 ohne "downsampling" und 1.403 mit "downsampling". So, bei diesem langsamen Computer ist eine Ersparnis von 61% der Zeit. Falls der Film eine FL=120 Minuten hat, braucht man AKZ=53 Minuten ohne "downsampling" und AKZ=85 Minuten mit "downsampling" für jeden Tonspur;
    • Der Computer ist ein Athlon XP 1600+. Der Film ist "Fast and Furious" (FL=107 Minuten), mit "downsampling" braucht man 25 Minuten 16 Sekunden (EZaudio=7.262) und ohne "downsampling" 14 Minuten 44 Sekunden (EZaudio=4.235) ... mit einem Unterschied von 10 Minuten 32 Sekunden (71%) länger.
    Also die Empfehlung ist: Man macht kein "downsampling", um 10 Minuten bis zu einer Stunde an Zeit zu sparen, da die meisten Standalone DVD-Player auch 48kHz SVCDs abspielen können.

    Q4: Ich möchte gerne eine SVCD mit zwei Tonspuren erstellen, bekomme aber immer beim Laden der DVD einen Fehler. Was tun ?
    A: Die Fehlermeldung besagt, dass deine Bitrate Einstellungen nicht mehr dem SVCD-Spezifikationen entsprechen.
    Guck dir die Bitrate Q5 an. Dort steht, wie du die Bitrate-Werte anpassen musst.

    Hinweis: Die zweite Tonspur geht auf Kosten der Bitrate des Videos. Hier ist je nach Filmlänge sinnvoll, den Bereich, wieviel Minuten auf eine CD soll, einzuschränken und damit die Anzahl der CDs zu erhöhen.

    Q5: Was muss ich für MPEG5.1 einstellen ?
    A: Man klickt im "Audio" Reiter auf "Output Mode" und wählt MPEG5.1 aus. Nun kann man den "MPEG5.1 Encoder" auswählen. Er ist im Bundle enthalten und sollte schon richtig angeben sein. Ansonsten ist die Datei "pub_enc.exe" im Unterverzeichnis "Mpeg5.1".
    Da bei MPEG5.1 6 Kanäle kodiert werden, braucht man viel Bitrate (320-384 kbps empfohlen).
    Im "Bitrate" Reiter muss der "Max." und "Max. avg." Wert angepasst werden. Siehe hierzu Bitrate Q5.

    Hinweis: MPEG5.1 ist nur eine Erweiterung der SVCD-Spezifikationen von Philips und die Unterstützung für diese Erweiterung ist nicht sehr groß.
    Es gibt keine Software DVD-Player (PC), der MPEG5.1 dekodieren kann, es wird dann Stereo ausgegeben.
    Bei den Standalone DVD-Playern können nur einige Philips Player MPEG5.1 dekodieren und Vestel Player können zumindestens die Tonspur weiterleiten an einen Receiver, der dann MPEG-MultiChannel dekodieren können muss.

    Wenn du wissen willst, ob du MPEG5.1 einsetzen sollst, lies diesen Beitrag

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    Untertitel
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    Q1: Ich will Untertitel verwenden, aber ich kann keine Knöpfe im Vorschaufenster sehen.
    A: Manche Knöpfe werden nicht angezeigt, wenn "Große Schriftarten" aktiviert sind anstatt von "Kleine Schriftarten" oder "Normale Schriftarten". Gehe zu "Systemsteuerung/Anzeige/ Eigenschaften/Weitere Optionen.../Allgemein/Schriftgröße", um es zu ändern. Für die Änderung ist ein Neustart notwendig.

    Q2: Die Farben der Untertitel sind nicht richtig, was kann ich tun ?
    A: Wenn das Untertitel-Vorschaufenster angezeigt wird, das ist ein Feld namens "Palette". Drück den Knopf im Feld, um die Palette zu ändern.

    Q3: Wie kann ich den Hintergrund von permanenten Untertiteln transparent machen ?
    A: Klicke auf das "Palette" Feld. Dort wähle unter "Blend" eine Zahl zwischen 0-15 in der Hintergrund Zeile. Dabei entspricht 0 unsichtbar und 15 keine Transparenz. 7 ist eine gute Wahl für eine gräuliche Transparenz.

    Q4: Ich will keine Untertitel im ersten Teil meiner SVCD, aber im zweiten Teil. Wie kann ich das machen ?
    A: Auch dieses im Untertitel-Vorschaufenster. In der Spalte, wo bei "Subtitle Stream No." die 1 steht, drücke den Auswahlmenü Knopf und wähle "Deselect" aus. In derselben Spalte kannst Du Untertitel wechseln oder hinzufügen. Es ist der Knopf rechts vom "Subtitle Stream No." Zeile.

    Q5: Als DVD2SVCD den Untertitel Zeitindex speichern wollte, fand es keine Datei ?
    A: Du hast kein Zielverzeichnis für Untertitel angegeben.

    Q6: Ich habe einen Film mit Untertiteln erstellt, aber es werden keine Untertitel angezeigt. Warum ?
    A: Die Untertitel funktionieren nur auf einem Standalone DVD-Player, der SVCD und/oder CVD (China Video Disc) Untertitel unterstützt. Bis jetzt gibt keinen Software Player, der SVCD/CVD Untertitel unterstützt. Eine andere Möglichkeit sind permanente Untertitel zu verwenden. Die werden in den Film kodiert und werden daher immer angezeigt.

    Q7: Ich habe eine SVCD mit Untertiteln erstellt, aber die Untertitel werden nicht korrekt auf meinem Standalone DVD-Player wiedergegeben.
    A: Als erstes versichere Dich, dass Dein Standalone DVD-Player Untertitel unterstützt. Lad Dir eins/alle der folgenden Beispieldateien herunter:
    NTSC mit CVD formatierten Untertiteln Diese Beispieldatei hat ein nettes Menü, so dass Du auch die PBC Funktionen testen kannst;
    PAL mit CVD formatierten Untertiteln
    NTSC mit SVCD formatierten Untertiteln
    Sie wurden erprobt und arbeiten korrekt. Brenne sie Dir auf CD-R und teste, ob sie korrekt wiedergegeben werden. Falls sie es tun, aber die von DVD2SVCD erstellten Daten tun es nicht, bitte sende uns weitere Informationen.

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    Bitrate
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    Q1: Ich will nicht Eure durchschnittliche Bitrate Berechnung benutzen, wie überschreibe ich sie mit meiner ?
    A: Schreibe einfach die durchschnittliche Bitrate, die du willst, sowohl in die "Max. avg." Box als auch in die "Min. avg." Box im "Bitrate" Reiter.
    Dies wird nicht empfohlen, es sei denn du bist erfahren genug und hast einen speziellen Grund. Als Bitrate-Rechner solltest du FitCD/FitDisc verwende. Genauer geht es nicht.

    Q2: Warum befolgt DVD2SVCD nicht die Größenangabe, die ich gemacht habe? Die Filmlänge ist unter x Minuten. Die Größenbegrenzung sagt, dass ich zwei CDs bekomme, ich bekomme aber 3.
    A: Deaktiviere "min avg.".

    Q3: Kannst du bitte erklären, wie genau die Bitrate bei DVD2SVCD funktioniert ?
    A: Was DVD2SVCD macht, um die durchschnittliche Bitrate zu ermitteln:
    • DVD2SVCD startet den CCE und lädt die .avs Datei, speichert die Projektdatei (.ecl) und schließt den CCE wieder.
    • DVD2SVCD öffnet die Projektdatei und liest die Anzahl der Frames und die Framerate aus.
    • Daraus errechnet DVD2SVCD die Filmlänge in Minuten.
    • Mit den Minuten geht DVD2SVCD durch jede Zeile im Bitrate Reiter. Wenn es die Zeile gefunden hat, wo die Minuten zwischen X und XX, ließt es die Anzahl der CDs und die CD-Größe aus.
    • DVD2SVCD nutzt dann die Angaben über Minuten, CD-Anzahl und -Größe, um die höchstmögliche Bitrate zu ermitteln, die die CDs zur Grenze füllen.
    • DVD2SVCD kalkuliert die durchschnittliche Bitrate, modifiziert die Projektdatei, startet den CCE mit der Projektdatei und beginnt die Kodierung.

    Am Beispiel eines PAL Films:
    Nach dem Laden der Projektdatei, ließt DVD2SVCD 155547 Frames bei einer Framerate von 25fps aus.
    Minuten = 155547 / 25 = 6221,88 Sekunden = Aufgerundet zu 104 Minuten
    Die Zeile im "Bitrate" Reiter ist die Zeile 4 (100 - 120 Minuten). Anzahl der CDs ist 2 bei 800 MB.

    Die "Max." und "Min." Angaben unten im "Bitrate" Reiter sind feste Angabe, die der CCE verwendet. Diese Angaben werden verwendet für eine VBR Kalkulation für jedes Frame. Folglich werden viele Bits bei komplexen Frames verwendet und andersherum.
    Die "Max. Avg." und "Min. Avg." Werte sind Grenzwerte. Falls "Min. Avg." aktiviert ist, wird die kalkulierte Bitrate nie unter den Wert gehen. Und die kalkulierte Bitrate wird nie über den "Max. Avg." Wert gehen. Das bedeutet, falls man einen 77 Minuten Film auf zwei 740 MB CDs bringen will, werden die CDs nicht voll ausgenutzt, weil die kalkulierte Bitrate über dem "Max. Avg." Wert liegt und daher wird die zweite CD nur zu ca. 3/4 gefüllt.

    Q4: Was muss ich einstellen, wenn ich 90 oder 99 Minuten Rohlinge verwenden will ?
    A: Klicke in die Felder "CD Size" und trage "900" für 90 Minuten Rohlinge oder 990 für 99 Minuten Rohlinge ein.
    Hinweis: Lies dir auch Brennen Q3 durch, um herauszufinden, ob deine Hardware auch die Rohlinge unterstützt.

    Q5: Wie stelle ich die "Max.", "Max. avg." und "Min." Werte richtig ein ?
    Laut Stefan Ulrichs EDV-Tip entsprechend der SVCD-Norm stehen nach Abzug des Muxing-Overheads 2718 kbps für Audio und Video zur Verfügung. Wenn du nur eine Tonspur einsetzt, dann ist die "Audio-Br. 2" gleich Null.
    "Max.": Dieser Wert ergibt sich aus den 2718 kbps minus den Audio-Bitraten. Also "Max." = 2718 - Audio-Br. 1 - Audio-Br. 2
    "Max. Avg.": Dieser Wert errechnet sich aus dem "Max." Wert minus 120, die der CCE als Spielraum beim VBR-Kodieren braucht ohne Abzustürzen. "Max. avg." = Max. - 120
    Bei CBR ist dieser Wert gleich dem "Max." Wert.
    "Min": Dieser Wert ergibt sich aus der Datenübertragungsrate eines 1x Laufwerkes, also 1374, minus den Audio-Bitraten. "Min" = 1374 - Audio-Br. 1 - Audio-Br. 2

    Am Beispiel: Du willst die erste Tonspur mit 160 kbps und die zweite Tonspur mit 128 kbps kodieren, dann ist dein "Max." Wert = 2718 - 160 - 128 = 2430, dein "Max. avg." Wert = 2430 - 120 = 2310 und dein "Min" Wert = 1374 - 160 - 128 = 1086

    Hinweis: Philips DVD-Player entsprechen nicht der SVCD-Norm, bei diesen ist die max. Datenübertragungsrate 2600 kbps. Nach Abzug des Muxing-Overheads bleiben nur noch 2530 kbps.
    Bei Pioneer DVD-Player sollte der "Min." Wert immer über 1000 kbps liegen, da es ansonsten zu Rucklern kommt.

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    Video
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    Q1: Werden alle CCE Modi unterstützt ?
    A: SVCD Modi für VBR, VBR multipass und CBR werden unterstützt.
    Es wird neuerdings auch die RoBa Methode unterstützt, siehe DVD2SVCD Q&A Advanced Video Q5.

    Q2: Was ist ein EZ (RT) von 0.7 oder 1.2 beim CCE ?
    A: Diesen Zahlen bedeuten "Echtzeit" (Real Time). Z.B.: Du hast einen Film mit 100 Minuten Länge und der CCE zeigt an "speed: 0.500 RT", dies meint, dass er für jeden Durchlauf 100/0.500=200 Minuten brauchen wird. Falls du mehrere Durchläufe nutzt (multipass), wird der CCE (1 + Anzahl der Durchläufe)x 200 Minuten bis zum Ende seiner Arbeit brauchen. Um die Geschwindigkeit zu erhöhen, kannst du auch "CBR" mit "TemporalSmoother" nutzen.

    Am Beispiel:
    Bei einem Film mit 83 Minuten Länge mit einer CCE EZ von 1.62 (AMD 1600+) braucht die Videokodierung 4 Stunden 16 Minuten mit "4 pass VBR". 83min / 1.62 EZ = 51.2 Minuten
    51.2 x 5 (4 Durchläufe + .vaf) = 256 Minuten (4 Stunden 16 Minuten)

    Q3: DVD2SVCD stoppt beim CCE / CCE 2.5 scheint auf meinem Rechner nicht zu laufen.
    A: Beachte die Hardware Mindestanforderungen oben. PentiumIIs werden nicht unterstützt. Auch ältere, langsamere Rechner oder Rechner mit weniger als 256 MB RAM scheinen problematisch zu sein.

    Q4: Ich Probleme mit dem CCE (CRC Fehler, Abstürze und, was eigentlich nicht ?)
    A: Gertie67 hat hier eine paar Hinweise zusammengetragen, die man überprüfen sollte.

    Q5: Das Bildschirmformat des kodierten Films sieht falsch aus. Wie kann ich das beheben ?
    A: Das sollte nicht passieren. DVD2SVCD nutzt die Informationen aus den .vob Dateien, um das richtige Bildschirmformat zu haben, aber vielleicht ist etwas mit den .vob Dateien falsch. Du kannst das richtige Bildschirmformat im "Conversion" Reiter (4:3 oder 16:9) auswählen.
    Es wird empfohlen, dass du das Bildschirmformat vor dem Start kontrollierst, indem du dir die Informationen auf der Rückseite der DVD Hülle anguckst oder sie online z.B. bei Amazon.de kontrollierst. Du kannst auch eine kleinen Abschnitt des Filmes rippen und kodieren, indem du "Internal routines" im "Rippen" Reiter und ein Kapitel im "time length" Auswahlmenü im "Conversion" Reiter auswählst, und dann die Datei "bbmpeg_file.mpg" mit dem Windows MediaPlayer öffnest, um zu sehen, ob alles OK ist.
    Guck dir auch dieses Tutorial an, um mehr über Bildschirmformate einer DVD, SVCD und vom Fernseher kennen zu lernen.

    Q6: Kannst du mir die Bildschirmformat-Optionen bei DVD2SVCD für eine anamorphe DVD mal im Detail erklären ?
    A: Ich werde Nick das machen lassem, da er es schon so gut gemacht hat. Die folgenden Aussagen beziehen sich auf einen PAL Film, aber grundsätzlich gelten sie auch für NTSC Filme. Voraussetzung ist ein 16:9 Format als Quelle.

    Wenn man eine DVD in eine SVCD konvertiert, dann habe wir drei Optionen (die Einstellungen unter "Resize to" im "Frameserver" Reiter vernachlässigen wir, es geht hier um die Einstellungen im "Conversion" Reiter).

    Option 1: "16:9 (borders added, encode as 4:3)"
    Dies bewirkt, dass der Film als 4:3 ausgegeben wird, indem der Film in das Mitte platziert wird und oben und unten schwarze Balken hinzugefügt wird, also ist der Film in den mittleren 432 Zeilen von 576 und der Rest ist schwarz. Wenn du nun die SVCD auf einem 4:3 Fernseher anguckst, wird er genauso aussehen, als wenn dein DVD-Player bei der Original DVD die Ränder hinzugefügt hätte. Auf einem 16:9 Fernseher muss das Bild horizontal und vertikal auseinander gezogen werden um den Bildbereich auszufüllen. So ziemlich jeder 16:9 Fernseher hat einen Zoom-Modus, um dies zu machen, aber da viel auseinander gezogen werden muss, verschlechtert sich die Qualität sehr.

    Option 2: "4:3 (No borders added, encode as 4:3)"
    Dies kodiert den Film mit der vollen vertikalen Auflösung von 576 Zeilen. Da die SVCD dann aber in 4:3 vorliegt, fügt der DVD-Player keine Balken oben und unter hinzu und man bekommt den Eierkopf-Effekt. Manche Fernseher kann man in den 16:9 Modus schalten und dann werden doch Balken hinzugefügt, aber bei dem Großteil der Fernseher kann man es nicht.
    Auf einem 16:9 Fernseher muss das Bild nur horizontal auseinander gezogen werden, das bedeutet, weniger auseinander ziehen = bessere Qualität als bei Option 1. Diese Option ist für 16:9 Fernseher zu empfehlen.

    Option 3: "Anamorphic (no borders added, encoded as 16:9)"

    Dies bewirkt, dass der Film mit voller vertikaler Auflösung kodiert wird, packt aber noch einen 16:9 Marker, wie die Original DVD, auf die SVCD, um den DVD-Player mitzuteilen, dass der Film 16:9 ist. Wenn man nun beim DVD-Player eine 16:9 Fernseher einstellt, wird er den Film mit voller vertikaler Auflösung anzeigen, wenn man aber einen 4:3 Fernseher einstellt, wird der Film zusammengedrückt und Ränder hinzugefügt. So bekommt man das Beste aus beiden Welten - die beste Wiedergabe auf beiden Fernseher-Arten.
    Das einzige Problem ist, dass die meisten Standalone DVD-Player den Marker auf einer SVCD nicht auslesen können und dann Ränder nicht oder falsch hinzugefügt werden. Diese Option also nur verwenden, wenn der Standalone DVD-Player das auch unterstützt.
    Daher ist diese Option auch erst sichtbar, wenn man im "Misc" Reiter und "DVD2SVCD level" "Advanced" auswählt.

    Q7: Ich habe einen PAL Film konvertiert, aber er ist voll mit "interlaced" Zeilen. Was kann ich machen ?
    A: Du kannst einen Deinterlacer einsetzen, wie z.B.Smartdeinterlace oder "SepareFields/SelectEvery(PAL)" im "deinterlace" Auswahlmenü im "Conversion" Reiter.
    Alternativ kann man den Film auch interlaced lassen, da ein Fernseher den Film wieder richtig anzeigt.
    Das Deinterlacen verschlechtert die Qualität des Filmes prinzipell. Daher ist es besser den Film interlaced zu lassen. Guck dir diesen Beitrag an oder suche mal im Forum. Dort gibt es diverse Lösungen.

    Q8: Kann DVD2SVCD einen "inverse telecine" auf eine "telecined" (nicht wirklich "deinterlaced") Video Quelle anwenden ?
    A: Es gibt eine vollständigere und robustere automatische Lösung, die mit solch einer Art von Video Quelle umzugehen versucht, indem man das "Inverse Telecine" Plugin nutzt. Es ist nicht immer erfolgreich, aber im Allgemeinen bekommt man gute Ergebnisse. Aber sei gewarnt, es *wird* die Kodierung deutlich verlangsamen (so um die 30-40%).

    Q9: Meine fertige SVCD finde ich zu dunkel. Wie kann ich das ändern ?
    A: Im "DVD2AVI" Reiter gibt es die beiden Option "Lum. Gain (Contrast)" und "Lum. offset (Brightness)". Wenn man diese Werte erhöht auf 5 oder bei sehr dunklen Filmen auch auf 10, kann man wieder was erkennen.
    Für eine Vorschau muss man zuerst die DVD rippen (siehe Rippen Q3). Dann starte DVD2AVI und klicke auf File -> Open und lade die .vob Dateien ein. Nun kannst du mit dem Slider unterm Bild dir eine dunkle Szene aussuchen.
    Starte DVD2AVI ein zweites Mal und mache die obigen Schritte nochmal und wähle die gleiche Szene aus. Klicke auf Video -> Luminance Filter und mach im Kästchen oben rechts ein Käckchen, damit sich die Einstellungen auf das angezeigte Bild auswirken. Nun kannst du an den Werten herumspielen und das Ergebnis mit dem Orginal (anderes DVD2AVI Fenster) vergleichen. Diese Werte trägst du dann bei DVD2SVCD ein.

    Q10: Wie kann ich den CCE ab Version 2.64.01.09 nutzen ? Es kommt immer die Fehlermeldung "Can`t save ecl file".
    A: Ab dieser Version kann man in der Trialversion des CCE SP nicht mehr die Einstellungen als .ecl Datei abspeichern (die Vollversion kann es natürlich). Genau dies braucht DVD2SVCD aber, um die Bitrate zu berechnen und die Einstellungen im CCE zu machen.
    Dafür hat RB das Tool EclCCE geschrieben. Damit ist es wieder möglich, die .ecl Datei abzuspeichern. Um EclCCE in DVD2SVCD einzubinden, entpackt man die .zip Datei ins CCE Verzeichnis und führt "EclCCE.exe" einmalig aus, um EclCCE zu konfigurieren. Dann muss man noch in DVD2SVCD im "Encoder" Reiter den Programmpfad zum CCE ("?:\???\cctspt.exe") durch EclCCE ("?:\???\eclcce.exe") ersetzen.

    Hinweis: Da der CCE ab Version 2.66 diverse neue Filter hat, die man in DVD2SVCD nicht konfigurieren kann, kann man ab DVD2SVCD 1.1.3 Build 1 in den "Advanced Settings" im "Encoder" Reiter "Templates" (Vorlagen) für den CCE auswählen (Hinweis: Alle Einstellungen, die man in DVD2SVCD machen kann, werden durch die Templates nicht überschrieben).
    Dazu hat RB Templates für den CCE 2.66 und 2.67 erstellt. Die entsprechende Version installiert man. Nun kann in DVD2SVCD "Progressive" für progressives Material oder "Interlaced" für interlaced Material auswählen.

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    Multiplexen
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    Q1: Ich habe ein Problem beim Multiplexen mit bbMPEG. Woran kann das liegen ?
    A: Es gibt da ein paar Sachen, die man beachten sollte:
    • Ist dein System (CPU, RAM) übertaktet ? Dann kann es natürlich immer mal zu Fehlern kommen.
    • Genug Speicherplatz: Wo nichts ist, kann auch nichts neues entstehen.
    • Nutze keine speziellen Zeichen wie ä ö ü ß ( ) [ ] % 1 2 3 001 4 5 6 7 8 9 in deinen Verzeichnisnamen. Dies kann zu Fehlern führen.
    • Stimmen die Laufzeiten von Film und Ton überein. Spiel mal die .mp2 Datei in z.B. Winamp und die .mpv Datei im Mediaplayer ab und vergleiche die Lauflängen. Im Zusammenhang mit .avi Dateien gibt es solche Fehler, wenn die Tonspur nicht richtig verarbeitet wird. Hier hilft ein manuelles Neukodieren.
    • Man kann den Film auch manuell selber multiplexen (Passend dazu Doom9`s Anleitung und meine bbMPEG Referenz). Falls du Windows XP einsetzt und das Programm sich einfach schließt, lade dir den XP-Patcher herunter. Wenn das Multiplexen mit bbMPEG nicht funktioniert, kannst du auch mit den "MPEG Tools" von TMPEGEnc multiplexen.

    Q2: Bei bbMPEG bekomme ich die Fehlermeldung "Unable to write to output file". Was heisst das ?
    A: Du hast nicht genügend Speicherplatz.
    Schaffe Platz, indem du z.B. die .vob Dateien löscht (man braucht aber wieder die DVD, wenn man es zu einem Fehler kam). Dann starte DVD2SVCD, gehe in den "Misc" Reiter und nutze die "Recover" Funktion, um die Konvertierung wieder auszunehmen.

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    CD Image
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    Q1: Wo finde ich Titelbilder?
    A: Da die IMDB keine Bilder mehr zur Verfügung stellt, muss man sich die Bilder wo anders besorgen. Guckt bei Amazon, DarkTown oder CDCovers.cc vorbei.

    Q2: Ich nutze I-Author, was mir .cif Imagedateien erstellt. Ich würde aber lieber .bin/.cue Imagedateien haben anstatt von .cif Dateien. Was muss ich tun ?
    A: Downloade die letzte Beta Version von CDMage (1.02.1 beta 5). Extrahiere das Archive und starte DVD2SVCD. Gehe zum "Finalize" Reiter, aktiviere "Use CDMage" und trag den Programmpfad ein. Nun wird DVD2SVCD automatisch die .cif Dateien in .bin/.cue Dateien konvertieren.
    Hinweis: um CDMage manuell zu nutzen, achte darauf, dass du "mode2/2352" auswählst.

    Q3: Kann DVD2SVCD die Menüs von der DVD übernehmen oder welche erstellen ?
    A: Nein.
    Bis zur Image-Erstellung kann man mit DVD2SVCD arbeiten, danach ist Handarbeit angesagt. Einfachste Menüs sind VCDEasy oder auch Nero möglich. Die Übernahme der DVDs-Menüs ist nur mit TSCV möglich, was manchmal etwas buggy ist. Allerdings bleibt es immer noch ein riesigen Aufwand, der auch einiges an Verständnis über die SVCD-Erstellung erfordert. Diese Anleitung (teilweise veraltet) bietet erste nützliche Informationen.

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    Brennen
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    Q1: Wie schnell soll ich meine .bin/.cue Dateien brennen ?
    A: "Ein 24fach CD-Brenner ist optimiert fürs Brennen mit dieser Geschwindigkeit. Brennen mit weniger Geschwindigkeit bedeutet, dass das Brennen länger dauert und mehr Wärme entwickelt, welche die Qualität der fertigen CD vermindert und das Laufwerk belastet.
    Auf der anderen Seite brennt ein qualitativ schlechtes Laufwerk vielleicht schlechter mit maximaler Geschwindigkeit aus mehreren Gründen. Z.B führt schlechtes Design zu mechanischen Instabilsten, wenn der Rohling mit 24x rotiert.
    Zusammengefasst bedeutet dies, ein qualitativ gutes Laufwerk wird keine Problem haben, wenn es mit voller Geschwindigkeit arbeitet und mit einem entsprechendem Rohling. Im Gegenteil ist sogar die voller Geschwindigkeit sogar die optimale. Im Gegensatz dazu kann ein qualitativ schlechtes Laufwerk ein fehlerhaftes Verhalten haben, so dass man mit geringerer Geschwindigkeit brennen sollte, besonders bei AudioCDs, VCDs und SVCDs." (zitiert von hier. Hier und hier kannst du ein paar mehr technische Beispiele finden, die zeigen, dass bei Verwendung von zertifizierten Rohlingen die durchschnittliche Anzahl an C1 fällt ab beim Brennen mit höherer Geschwindigkeit).
    Also, falls du mit höherer Geschwindigkeit gebrannt hast und Probleme hattest, versuche es mal niedrigerer Geschwindigkeit. Wenn du neu bist bei DVD2SVCD, brenne deine ersten SVCDs mit 4X. Das nächste Mal versuch es mit 8X, dann 12X und dann... bis du die maximale Geschwindigkeit deines Brenners ohne Probleme bei SVCDs erreicht hast.
    Sei gewarnt, dass Brennen mit mehr als 4x zu Wiedergabe-Problemen führen kann.

    Q2: Was ist die beste/sicherste Methode eine SVCD zu brennen ?
    A: Alle die keine Probleme haben, braucht dieser Beitrag nicht zu interessieren.

    Gehörst du aber zu den Zillionen an Menschen ab, die ständig Probleme haben, eine SVCD zu brennen, werden dir hier wird zwei fehlerfreie Wege vermittelt, eine SVCD zu brennnen, den selbst ein absoluter Anfänger verstehen kann.

    Methode 1:
    DVD2SVCD spuckt ein oder mehrere CD-Images im populären .bin/.cue Format aus. Dieses Format wurde für das Brennprogramm Cdrdao entwickelt. Also kann man davon ausgehen, dass dieses Brennprogramm die beste Unterstützung mit sich bringt.
    Wenn der eigene Brenner unterstützt wird (siehe hier), dann sollte man, da es sich bei Cdrdao um ein DOS-Programm ohne grafische Oberfläche handelt, VCDEasy nutzen. In der Vollversion ist Cdrdao enthalten und damit kann man seine CD-Images dann fehlerfrei brennen.

    Methode 2:
    Es gibt die Möglichkeit mit Hilfe spezieller Programme die CD-Images als virtuelles Laufwerk auf dem PC darzustellen. Das CD-Image erscheint so, als ob man die fertig gebrannte CD ins Laufwerk geschoben hätte.
    Das Programm Daemon Tools unterstützt das .bin/.cue Format hervorragend und kann auch sonst alle anderen CD-Image Formate um. Die Bedienung siehe unten.

    Man mountet das CD-Image und erstellt dann mit einem Brennprogramm eine 1:1 Kopie (CD Kopieren) davon. Für ein perfekte 1:1 Kopie eignet sich bekannterweise CloneCD als Brennprogramm.

    Die Bedienung von Daemon Tools:
    Starte Daemon Tools und klick mit der linken Maustaste auf das Icon im Systemtray. Klick auf "Device 0: [X:] No media" und wähle die .cue Datei aus (bei Fehlern lies dir die Hinweise durch). Diesen Vorgang nennt man "Mounten". Nun ist es so, als ob du eine funktioniernde SVCD in ein reales Laufwerk geschoben hättest.

    Das Mounten von Imagedateien in Daemon Tools funktioniert normalerweise fehlerfrei, es sei den du hast fehlerhaften Pfadangaben im Header der .cue Datei. Falls dem so ist, öffne die .cue Datei in einem Texteditor (z.B. Notepad) und trag den richtigen Pfad ein. Dies passiert, wenn du den Dateinamen der .bin und .cue Dateien änderst. Ändere dann auch den Namen in der .cue Datei.

    Nachdem du die Daten erfolgreich gebrannt hast, musst du "unmount all drives" anklicken, wenn du die Dateien löschen willst, oder mounte andere Dateien. Die Dateien sind während des Mounten geschützt gegen Manipulation und Löschung.

    Q3: Kann ich auch 90 Minuten oder 99 Minuten Rohlinge verwenden ?
    A: Du brauchst nur die in Frage Bitrate Q4 gemachten Einstellung befolgen.

    Hinweis: Der Brenner, die Brennsoftware müssen solche Rohlinge unterstützen.
    Ein paar nützliche Artikel findet ihr dazu bei www.disc4you.de und www.vcdhelp.com.
    Desweiteren muss der Standalone DVD-Player die 90/99 Minuten CD-R auch lesen können. Und dies tun viele nicht oder nicht vollständig. Eine kleine Liste von getesten Standalone DVD-Playern findet ihr in diesem Beitrag.

    Q4: Kann ich vor dem Brennen mir die SVCD angucken ?
    A: Das ist kein Problem. Mounte die CD-Images (die .cue/.bin Dateien) mit Daemon Tools (Bedienung siehe Brennen Q2) und wähle das virtuelle Laufwerk in einem Software DVD-Player aus (PowerDVD unterstützt SVCDs erst seit Version 4.0, WinDVD schon ab Version 3.0).
    Beachte, dass die Software DVD-Player vieles wie z.B. Kapitel und Menüs unterstützen, sie können aber nicht zwischen Tonspuren wechseln und auch zuschaltbare SVCD/CVD Untertitel können nicht angezeigt werden. Bei interlaced SVCDs sind auf dem PC natürlich immer noch die Kammeffekte zu sehen, es sei denn, der Software DVD-Player hat einen eingebauten Deinterlacer.

    ------------------------------------------------------------------------------------------------
    Player (Standalone DVD-Player und PC)
    ------------------------------------------------------------------------------------------------

    Q1: Wird DVD2SVCD meine Vorspulen und Suche Probleme in meinem Standalone DVD-Player beseitigen ?
    A: Angenommen diese Funktionen sind korrekt in deinem Standalone DVD-Player impletiert (es ist nicht bei allen so, siehe auch Allgemeines Q5), die erstellte CD-R sollte dann problemlos abzuspielen sein und alle, oder die meisten, der Funktionen, mit denen Du Probleme hast, sollten korrekt arbeiten. VCDImager (unterstützt in DVD2SVCD) befolgt die korrekten Spezifikationen genau. Viele von Euch benutzen Nero, um direkt SVCDs zu erstellen, und die Probleme hatten, werden feststellen, dass die Probleme verschwinden.
    Beispiel: Auf DDogg's Apex-703, Vorspulen (2,4,8X), Zurückspulen, Zeitlupe, Suche, Wiederholung AB segment und Zeitanzeige arbeiten jetzt perfekt ohne Probleme, zum ersten Mal. Dies bewarte den scheinbar fehlerbehafteten Apex-703 davor, dass er gegen die Wand geschleudert wurde und an einen verfrühten Tod starb. :-)

    Q2: Meine SVCD läuft nicht auf meinem PC. Ist etwas falsch gelaufen beim Kodieren?
    A: Eventuell nicht. Brenne immer eine Kopie und versuche sie auf deinem Standalone DVD-Player, bevor du dich sorgst. Weniger erfahrene Anwender haben vielleicht nicht die richtigen Wiedergabefilter installiert. Ein Anzeichen des Problems ist, wenn der Ton nicht mehr synchron zu laufen scheint, ein großer Rand bei NTSC Kopien zu sein. Versuche es mit der Installation von PowerDVD oder WinDVD und versuche dann die Wiedergabe. Spezielle Filter werden mit diesen Produkten installiert, die u.a. NTSC SVCDs mit einem Pulldown-Flag korrekt wiedergeben.

    ------------------------------------------------------------------------------------------------
    Bekannte Probleme
    ------------------------------------------------------------------------------------------------

    Q1: Was mache ich, wenn DVD2SVCD beim Analysieren des Videos einfriert (nachdem du eine DVD oder .ifo Datei lädst) oder wenn die Authenfikation fehlschlägt ?
    A: Installiere passende ASPI Treiber für dein System. Nutze z.B. ForceASPI.

    Q2: Ich bekomme eine Fehlermeldung "Unable to write to project file.d2s".
    A: Schalte deinen Virusscaner ab, bevor du DVD2SVCD startest.

    Q3: Der Vorgang stoppt, wenn DVD2AVI laufen sollte. Wieso ?
    A: Manchmal muss DVD2AVI *einmalig* manuell gestartet werden, um das "vfapi" Module zu initialisieren. Dies sollte nicht der Fall sein, wenn das Software Bundle verwendet wurde, aber versuchen schadet ja nicht. Falls du es nicht geändert hast, hat das Software Bundle DVD2AVI in "C:\Programme\dvd2svcd\dvd2avi". Starte die .exe Datei einfach.

    Q4: DVD2SVCD schlägt fehl mit einem "IO Error 87", wenn der Ton (oder Untertitel) extrahiert wird. Wie kann ich dies verhindern ?
    A: Der Fehler tritt auf, weil du die DVD in eine große .vob Datei gerippt hast. Mach das nicht, bring nur Probleme. Benutze stattdessen besser DVD2SVCD, um den Film zu rippen.

    Q5: Ich nutze spezielle Zeichen wie ä ö ü ß ( ) [ ] % 1 2 3 001 4 5 6 7 8 9 in meinem Zielverzeichnis-Namen.
    A: Das sollte man nicht machen. Diese Zeichen können Probleme verursachen, zumindestens mit bbMPEG. Aber auch für andere Programme im DVD2SVCD Bundle ist es besser, sich auf das normale ABC zu beschränken.

    Q6: Wenn ich die "Recover" Funktion verwende, habe ich Probleme mit meiner SVCD.
    A: Wenn du die Einstellungen änderst und die "Recover" Funktion nutzt, werden manche Änderung nicht mehr genutzt oder DVD2SVCD wird fehlgeleitet und produziert fehlerhafte SVCDs. Der Sinn von der "Recover" Funktion ist, den Vorgang nach einem Absturz wieder aufzunehmen, nicht um kurzfristig noch die Einstellungen zu ändern. Nutze die Funktion im eigentlichen Sinne. Sachen wie das Hinzufügen von Schritten, das Ändern des Encoders oder anderes sind bekannte Ursachen für Probleme. Das Ändern der Einstellungen ist dein Risiko (ist ja deine Zeit, die du verschwendest).
    Aber, falls du Änderung machst, mache sie, nachdem du die .d2s Projektdatei geladen hast, andernfalls gehen deine Änderungen verloren.

    Q7: Ich habe die "Recover" Funktion benutzt, aber ich bekomme eine "File not found" Fehlermeldung.
    A: Wenn man die .ifo Datei löscht, bekommst du diesen Fehler, falls du Rippen aktiviert hast. Um das Problem zu lösen, entweder lösche nicht die .ifo Datei, wenn du die .vob Dateien löscht, oder deaktiviere das Rippen.
    Falls du die .vob Dateien noch hast, kannst du aus diesen in "IfoEdit" mit der Funktion "Create New Ifo" eine neue .ifo Datei erstellen.

    Q8: Ich lasse gerade einen neuen Film bearbeiten und es scheint deutlich viel länger zu dauern als normalerweise.
    A: Guck im Log nach und suche die DVD2AVI Zeile nahe am Anfang. Falls dort steht "Force Film Not Activated!", wird ein "IVTC" durchgeführt und das verlangsamt die Kodierung.
    In diesem Fall war "Force Film" nicht möglich und es wurde auf "IVTC" umgeschaltet, um die Framerate auf 23.976 zu reduzieren. IVTC verlangsamt die Kodierung bis zu 40%.

    Falls du manuell weitere Filter hinzugefügt hast, verlangsamt jeder die Geschwindigkeit.
    "Temporal Smoother" (verlangsamt die Kodierung um 40%)
    "SmartDeinterlace" (verlangsamt die Kodierung um 40%)
    "BlendFields" (verlangsamt die Kodierung um 10%)
    "SeparateFields/SelectEvery (PAL)" (verlangsamt die Kodierung um 15%)
    "VerticalReduceBy2 (PAL)" (verlangsamt die Kodierung um 20%)
    "Telecide (PAL)" (verlangsamt die Kodierung um 25%)

    Q9: DVD2SVCD schreibt beim Starten des CCE diesen Fehler in die Log: "Cannot find registry entries for CCE, running CCE once....".
    A: Man sollte machen, was dort steht. Ergo den CCE einmal manuell aufrufen.
    Manchmal werden nämlich die Registry-Einträge nicht geschrieben (warum auch immer). Ein Aufrufen des CCEs werden diese dann automatisch erzeugt.
    Also CCE aufrufen und wieder schließen, dann DVD2SVCD mit der Recover Funktion fortsetzen.

    Q10: Ich bekomme beim CCE die Fehlermeldung "Can`t save ecl file".
    A: Du nutzt den CCE ab Version 2.64.01.09. Die Trialversion kann keine .ecl Dateien mehr abspeichern. Mehr unter Video Q10.

    Q11: Mein SVCDs ruckelt. Was tun ?
    A: Hierzu hat Gandalf der Graue auf dem DVD-Board eine hervorragende Zusammenstellung geschrieben
    Geändert von seeigel (1. June 2004 um 22:52 Uhr)

  2. #2
    Held ;-) Avatar von arlsair
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    1.193

    Standard

    ChangeLog:

    13.04.03
    Erweiterung: Video Q10 - Wie kann ich den CCE ab Version 2.64.01.09 nutzen ?
    Erweiterung: Bekannte Probleme Q10 - Can`t save ecl file
    Erweiterung: Bekannte Probleme Q11 - Ruckeltypen

    02.03.03
    Erweiterung: CDImage Q3 - SVCDs und Menüs

    01.03.03
    Erweiterung: Allgemeines Q5 - Der Bugtracker

    27.02.03
    Erweiterung: Rippen Q5 - IO 103 Fehler

    18.12.02
    Multiplexen Q2 hinzugefügt
    Video Q4 übergeschrieben
    Bekannte Probleme Q9 hinzugefügt.
    CD-Image Q1 überarbeitet
    Allgemeines Q5: Unterstützt mein DVD-Player SVCDs
    Brennen Q4: SVCD vorm Brennen ansehen; DVD-Player Q2 dafür gelöscht.
    Brennen Q2 erweitert auf CDRDao, Daemon-Tools Methode überarbeitet
    Audio Q4 gelöscht (wen interessiert das ?)
    Untertitel Q8 auf SVCD/CVD Untertitel erweitert
    Bekannte Probleme Q9 gelöscht
    Und, und, und ... (gelöscht/überarbeitet)

    05.11.02
    Erweiterung: Bekannte Probleme Q9 - Workaround für Batch-Bug unter Win98/ME

    28.10.02
    Erweiterung: Untertitel Q8 - Spezielle Untertitel einbinden

    04.10.02
    Überarbeitet: Rippen Q3 - Vereinfachte Vorgehensweise

    27.09.02
    Erweiterung: Multiplexen Q1 - Probleme mit bbMPEG

    25.09.02
    Überarbeitet: Audio Q6 - I-Author Beschränkung bei MPEG 5.1 entfällt

    23.09.02
    Überarbeitet: Audio Q6

    19.09.02
    Erweiterung: Video Q17 - Helligkeit ändern

    17.09.02
    Erweiterung: Audio Q6 - MPEG 5.1

    16.09.02:
    Erweiterung: Audio Q5 - 2 Tonspuren
    Erweiterung: Bitrate Q4 - Einstellungen für 90 und 99 Minuten Rohlinge
    Überarbeitet: Brennen Q3
    Überarbeitet: Bekannte Probleme Q7

    14.09.02:
    Erstes Release

    P.S.:
    Wenn ihr auf eine Frage in der Q&A referenzieren wollt, gebt auch die passende Frage mit an, also z.B. Video Q3. Das hilft beim Suchen.

    Desweiteren ist auch ein direkter Link auf eine Frage möglich mit sogenannten "Ankern" möglich. Die Anker heißen wie die Kategorien (z.B. Video) und die Anker für z.B. Frage 3 heißt dann VideoQ3.
    Diese hängt man dann an die URL der Q&A hinten dran, getrennt durch eine Raute (#). Also z.B. https://doom9.gleitz.de/showthread.ph...did=35#VideoQ3.

    P.S.:
    Für Erweiterungen, Kritik, Rechtschreibfehler u.ä. schreibt mir eine "Private Nachricht (pn)"

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