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| MPEG-2 Encoding Alles über das Encoding von MPEG-2 Videos mit CCE, Procoder, TMPGEnc und anderen MPEG-2 Encodingtools. |
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Die eilige Intuition
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Was ist die RoBa - Methode?
Original von arlsair Die Roba-Methode basiert auf der Robshot-Metode, die von Bach modifiziert wurde und nun auch für SVCDs anwendbar ist. Sinn und Zweck ist es: 1) eine Mindestqualität zu garantieren 2) Entsprechend der Quali den Einsatz von CDs zu optimieren 3) Eventuell schnelleres Codieren Bei der Roba-Methode gibt man eine bestimmte Qualität vor, die auf jeden Fall erreicht werden soll. Nun untersucht Roba den Film (z.B. 140 Minuten) wie gut man ihn kompremieren kann und berechnet die passende Bitrate X, um die gewünschte Qualität zu erreichen. Diese wird dann nach oben modifiziert zu Y (> X), um die CDs, die man für die Bitrate X braucht, vollständig zu füllen. Dadurch erhält man ein Ergebnis, das besser, aber zumindestens gleiche der vorgegebenen Qualität ist. Die Qualität, die man vorgibt, läßt sich nicht mehr über die Bitrate angeben, da man sie ja nicht mehr verändern kann. Im Reiter "Bitrate" gibt nur noch, wie gewohnt, "Max." "Min." und "Max. Avg." an, damit man einen SVCD konformen Stream erhält. Die durchschnittliche Bitrate pro CD wird automatisch von der RoBa Methode ermittelt. Was man jetzt noch einstellen kann, ist folgendes: "Image Quality Priority": Standart ist 17 "Diese Einstellung beeinflusst die Priorität bestimmter Bildbereiche denen der Encoder bestimmte Bitraten zuordnet. 0 bis 100 kann eingegeben werden. Der Startwert ist 25. Bei Werten die gegen 0 tendieren, werden größere Bitraten den komplizierten Bildteilen zugewiesen. Bei Werten nahe 100, werden größere Bitraten den flächigen Bildteilen zugeordnet. Bei Werten nahe Null sticht das so genannte Moskito-Rauschen (Bildrauschen, das durch Kantenflimmern auffällt, das aussieht wie fliegende Moskitos) weniger hervor, dafür jedoch das Kontur-Rauschen (Rauschartefakte, die wie Kantenlinien aussehen, miest in flächigen Bildbereichen, wie z.B. dunklem Hintergrund). Genau das Gegenteil passiert, wenn der Wert nahe 100 ist." (aus D2S Adv. Referenz) Der Wert sollte bei Roba zwischen 15 und 25 liegen. "Q.Factor": Dieser Wert ist ungefähr proportional zur Qualität des Ergebnisses. "Bei kleineren Q.-Werten steigt die Bildqualitätund bei größeren Werten wird eine höher Komprimierung verwendet" (aus D2S Adv. Referenz) Der Wert darf bei Roba zwischen 20 und 40 (nicht höher) liegen. "Bias": Standart ist 30 Hiermit wird die Verteilung der Bitrate im Film eingestellt. Hier kann ein Wert zwischen 0 und 100 eingesetzt werden. Kleinere Werte bedeuten dabei, das mehr Bitrate komplexen Szenen zugeteilt wird, mit größeren Wert bekommt man einen CBR ähnlichen Film. Dies hat bisher mit .vaf Erstellung geregelt. Nun kann man seinen persönlichen Vorlieben fröhnen. Unter "Advanced" kann man noch die GOP-Länge ändern, um die Qualität zu beeinflussen. "non linear quantisation Scale" muss man ausschalten. Je mehr Durchläufe man macht, um so feiner kann man die Vorgabe abstimmen. Was nun genau für einen persönlich ein gute Qualität ist und was nicht, muss man wohl durch probieren herausfinden. ---------------------------------------------------------------------- RoBa in DVD2SVCD 1.2.1 build 1 Warum ist die RoBa - Methode ohne vorherigen Eingriff in die INI-Dateien von DVD2SVCD nicht waehlbar bzw. gar nicht erst sichtbar? Zitat:
Zitat:
Wer Probleme hat kann sich ueber die DVD2SVCD-Homepage Tylo's D2S - PlugIn besorgen, eine weitere Moeglichkeit mit DVD2SVCD ein automatisiertes RoBa-Encoding zu veranstalten. ---------------------------------------------------------------------- Thread wird bei Bedarf ergaenzt.
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Gruss, Peer Erkenne Dein Problem und geh dann hier... DVB-Essentials: ProjectX * MPEG2Schnitt * MPEGanalizzatore * Cuttermaran Wenn Katzen Pferde waeren koennten wir die Baeume hinaufreiten! Insanes numquam moriuntur. :-) Geändert von Schlunz (5. April 2004 um 23:40 Uhr). |
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