Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Lithium-Ionen Akku oder Mignon AA Ni-Mh Akku (Batterie)
Melma
29. April 2005, 20:55
Hallo,
habe vor mir eine digicam zu zulegen, bin mir nur mit der Stromversorgung nicht im klaren. Sind eher Li-ion akkus oder normale Ni-Mh AA Akkus (oder auch Batterien) zu empfehlen? Ich habe gehört (weiß nicht ob das stimmt), dass Li-Ion Akkus schnell an Ladung (vll. nicht das richtige Wort !?) verlieren obwohl man sie nicht benutzt?! Gibt es evt. eine Angabe über Leistungsdauer?
vielen Dank
illCP
29. April 2005, 22:02
Soweit ich weiß lautet die Reihenfolge (von alt nach neu bzw. von schlecht nach besser bzw. empfehlenswerterr):
NiCD (Nickel-Cadmium) - NiMh (Nickelmetallhydrid) - LiIon (Lithium-Ionen)
in Hinblick auf Memory-Effekt und ähnliches, also sind AFAIK LiIon-Akkus insgesamt besser und haltbarer als NiMh's.
So, und jetzt mal auf die Gefahr hin, mich mit meinen absolut grausam schlechten physikalischen Kenntnissen bis auf die Knochen zu blamieren: :D
Die Leistungsdauer müsste eigentlich in Ah (Amperestunden) bzw. mAh (Milliamperestunden) angegeben sein - sowas hab' ich allerdings noch auf keinem Akku gesehen. Mit dieser Angabe und anhand des Strombedarfes des Verbrauchers könnte man dann die Leistungsdauer errechnen.
Aber das sollte jemand, der von sowas wirklich Ahnung hat (z.B. Rudi ehemals berufsmäßig) besser nochmal bestätigen...;)
scharfis_brain
29. April 2005, 22:14
natürlich steht auf den Akkus die Speicherfähigkeit drauf!
meist in mAh.
und L-Ionen Akkus wird man wohl kaum in Standardbauform (Mignon, Micro, Baby, Mono) bekommen.
Dafür sind die viel zu brisant...
Melma
29. April 2005, 22:17
Also für mich klingt deine physikalische Erläuterung doch recht akzeptabel :zwingern: :lol:
Ist das denn so, dass man bei den LiIon Akkus bestimmte Vorschriften in Sachen Auf- und Entladen einzuhalten hat? ... Irgendwie nur bis 40 % entladen ..dann wieder voll laden und sobald sie etwas länger liegen, zwischendurch auch wieder ent-und aufladen ??
Hört sich mächtig kompliziert an und auch ein wenig riskant finde ich, denn woher weiß man denn bis zu wieviel Prozent der Akku denn nun gerade entladen ist?! :grübeln:
illCP
29. April 2005, 23:07
natürlich steht auf den Akkus die Speicherfähigkeit drauf!
meist in mAh.
Ups... hab' gerade nochmal nachgeschaut, du hast natürlich recht - steht tatsächlichen auf allen Akkus die hier bei mir 'rumliegen...:redface: Ich hab' das immer für eine mA-Angabe gehalten...;)
und L-Ionen Akkus wird man wohl kaum in Standardbauform (Mignon, Micro, Baby, Mono) bekommen.
Dafür sind die viel zu brisant...
Ich hab' vor einiger Zeit mal versucht, sowas über einen Elektronikfachhandel zu bekommen - nichts zu machen. Lapidare Antwort: "Gibt's nicht !" :(
@Melma: wie genau man die Dinger handhaben muss/sollte weiß ich leider auch nicht, jedoch sollte man auf jeden Fall vermeiden, Geräte mit LiIon-Akkus dauernd am Ladegerät zu lassen und sie kaum zu entladen. So hat's bei uns und bei einigen Bekannten schon den ein oder anderen LiIon-Akku im Notebook zerlegt.
ac-chan
29. April 2005, 23:59
Generelle Regeln bei Batterien und akkus heißen:
-nie erwärmen
-nie zu stark abkühlen
-Akkus nie aufladen in kalten räumen(-> überladen)
-nie längere Zeit ungenutz in Geräten lassen
-Akkus nie ganz verbrauchen
-wenn das gerät nicht für transport gedacht ist, lieber die batterien raus nehmen
-nie, nie, wirklich NIEMALS in billig ladegeräten Akkus aufladen. Die schalten nicht ab, wenn die Akkus voll sind(-> überladen, im besten Fall verringert sich nur die Kapazität. Im schlechtesten Fall laufen sie aus
-wenn eine Batterie oder ein Akku ausläft nicht mehr nutzen und auch nicht einfach das ausgelaufene auskratzen(erst recht nicht mit nackter Hand :so-nicht: ) lieber das gerät weg schmeissen(bitte nicht Wörtlich)
Für Laptop nutzer. Nehmt die Akkus raus wenn sie nicht benötigt werden.
codefish
30. April 2005, 10:53
Achtung, Quellen hab ich gerade nich griffbereit, aber ist alles aus dem Netz:
- LiIon-Akkus brennen nach ca. 3 Jahren aus, ob sie benutzt werden oder nicht (das hängt mit der sehr aggressiven Chemie zusammen)
- LiIon-Akkus haben KEINEN Memory-Effekt. Es ist sogar SEHR SCHÄDLICH, LiIon-Akkus komplett zu leeren - das mag jedoch kein mir bekannter Akkutyp wirklich gerne
- LiIon-Akkus haben eine Basisspannung von 3,7 - 4,1 Volt pro Zelle - als Mignonzelle daher nicht zu gebrauchen
- LiIon-Akkus benötigen eine 3stufige Spezialelektronik zum Aufladen. Ein Normales Netzteil fliegt Dir (abgesehen von der unterschiedlichen Spannung) um die Ohren beim Laden, da der Innenwiderstand beim Aufladen von LiIon zu gering ist, zudem kann die Zelle explodieren (da ham sich früher die Japaner gefreut, wenn das Handy in der Tasche mit einer Stichflamme gestorben ist - mitten in der U-Bahn :D )
Echte Vorteile gibt es sogar bei NiCD: ist die einzige Akkutechnik, die auch bei Minustemperaturen noch zuverlässig funktioniert (Fernsteuerungen für Baukräne etc. arbeiten daher immer mit NiCD, nach wie vor).
Was Du nimmst, ist also Einsatzsache. Ein 10 Jahre altes Handy mit LiIon-Akku wird nicht mehr funktionieren (Akku "platt"), eins mit NiMH-Akku funktioniert unter Umständen nach 10 Jahren noch wie neu.
Es gibt übrigens LiIon-Zellen in Mignon-Form: das Akku-Pack des Palm IIIc ist eines davon. Aber im Laden gibts die natürlich nicht, die Explosionsgefahr verbietet das von selbst.
scharfis_brain
30. April 2005, 12:04
Die robusteste Akkutechnik ist IMO die mit Bleiakkus
Hybrid
30. April 2005, 14:14
http://www.lupine.de/de/technik/akkus.php
sollte alle Fragen beantworten und deutlich die Ueberlegenheit von Li-Ion Akkus gegenueber anderen Typen zeigen (Ausnahme Li-Polymer)
Die robusteste Akkutechnik ist IMO die mit Bleiakkus
Ist IMO die mit Abstand mieseste.
akapuma
30. April 2005, 14:22
Ist IMO die mit Abstand mieseste.Hallo,
ich hatte mal einen Akkusauger mit NiCd-Akkus. Der war ewig leer. Vor einiger Zeit hatte ich mir bei Aldi-Süd einen mit Pb-Akku gekauft (auch sei Do wieder im Angebot). Gut, der Akku ist größer und schwerer, aber auch kaum leerzubekommen. Weder durch Selbstentladung noch durch Saugen. Kann ich nur empfehlen.
Gruß
akapuma
scharfis_brain
30. April 2005, 15:24
Ich hab noch kein Auto mit NiCd NiMh ader Li-Ion-Akku gesehn.
PB ist am robustesten und am einfachsten zu laden, nur der Aspekt Gewicht / Kapazität wäre dann da noch übrig...
ac-chan
30. April 2005, 15:50
Bitte nicht streiten.
Scharfi hat recht. Blei Akkus sind wirklich die robustesten. Allerding haben sie den nachteil, das sie stark unter dem Memory Effekt leiden und weniger speicherkapazität haben. Li-Ionen Akkus sind bei Speicherkapazität top und haben (theoretisch) kein Memory Effekt. Sie sind aber sehr empfindlich(z.B. Erschütterung) und etwas groß.
Ich persönlich warte auf die ersten LaptopAkkus mit brennstoffzellen. Die Technik funktioniert und ist auch schon klein genug. Sie muss nur noch auf industrielle Massenproduktion portiert werden.
LigH
30. April 2005, 18:35
Es gab doch schon mal eine Erfindung, die aus Alkohol Strom machte - bei Galileo demonstriert mit "Handy im Bierglas"... :D
billy
30. April 2005, 22:50
Es gab doch schon mal eine Erfindung, die aus Alkohol Strom machte . . . Kommt daher der Spruch "Der steht ständig unter Strom"? :ani_lol: Wenn einer immer besoffen ist.
Gruß, billy
Ich hab noch kein Auto mit NiCd NiMh ader Li-Ion-Akku gesehn.
PB ist am robustesten und am einfachsten zu laden, nur der Aspekt Gewicht / Kapazität wäre dann da noch übrig...
Das liegt am Kostenfaktor. Es macht auch einfach kein Sinn eine Hochwertige Akkutechnik im Auto einzusetzen da die Anforderungen einfach nicht bestehen.
-Bleisäureakkus haben extreme Kapazitaetsabnahmen bei Kälte
-sind am empfindlichsten gegen Tiefenendladung
-sind am empfindlichsten gegen Ueberladung
-Irreversibler starker Memory Effekt
Wirklich erstaunlich Robust sind Ni-Cd und Li-Ion/Polymer Akkus.
scharfis_brain
1. May 2005, 18:14
Wirklich erstaunlich Robust sind Ni-Cd und Li-Ion/Polymer Akkus.
Die Dinger brauchen aber ne ausgefeilte Ladeelektronik, damit die lange durchhalten.
TiggleD
1. May 2005, 20:48
:daumen: Zitat von Hybrid
Das liegt am Kostenfaktor
Um über alkoholisierte Erfinder über Autos wieder zur 'gemeinen Digicam' zurückzukommen...
Vom Kosten/Nutzenfaktor bieten sich natürlich Nickelmetallhydrid-Akkus an. Nein, sie drängen sich auf. Bei ALDI gibt es manchmal 1700mAh-AA Akkus für 2.29.-€/2 Stück (oder 4?). Bei meiner Ricoh Caplio G3 mach ich mit einem paar 160 Fotos mit Blitz (bis die 256 MB voll sind).
Sollten die nach 3 Jahren durch sein... Ab in die Tonne damit.
Da gibt es nichts zu diskutieren.
Ni-Cd Akkus nur von PANASONIC. Die sind schwer zu kriegen mittlerweile... halten aber bestimmt 10 Jahre. Und sind absolut :daumen:
Lithium-Ionen-Akkus nur für dafür vorgesehene Geräte... wie 'codefish' schon anfügte, gibt es die auch nur in bestimmten Normen und nicht als AA/Mignon.
Es ist trotzdem sehr interessant wieviel es über Batterien zu berichten gibt... :ani_lol:
Gruß
akapuma
1. May 2005, 21:57
Ab in die Tonne damit.Tonne? GRS-Batt-Box (http://www.grs-batterien.de/style.htm), die in fast jedem Supermarkt anzutreffen ist.
Gruß
akapuma
Zitat scharfi "Ich hab noch kein Auto mit NiCd NiMh ader Li-Ion-Akku gesehn."
Auf das bin ich heute zufällig gestoßenIm PKW des Typs Toyota Prius wird die bislang größte serienmäßig hergestellte Nickel-Metallhydrid Batterie zum Antrieb eines 33 kW Elektromotors eingesetzt. Sie besteht aus 228 in Reihe geschalteter Zellen mit einer Kapazität von jeweils 6,5 Ah. Die Zellen stellen eine Spannung von 228 * 1,2 V = 273,6 Volt bereit. Die Entladung ist auf 40% der Gesamt-Energie von 273,6 V * 6,5 Ah = 1750 Wh begrenzt. Einschließlich Ladeelektronik wiegt die Batterie 53,3 kg.
Den ganzen Text findet ihr hier (http://de.wikipedia.org/wiki/Nickel-Metallhydrid-Akku)
Grüße, billy
mad-eddy
20. May 2005, 15:26
is alles n kostenfaktor am ende.
zu erwähnen wären trotzdem noch die lithium polymer technik, welche nach den li.ion akkus auzusiedeln wäre. im handel zu finden, werden die allerdings noch nicht sein.
trotz allem würde ich definitiv zu li-ion raten, da bei ihnen die grösste speicherkapazität und der geringste memoryeffekt zu finden ist.
mfg
EthanoliX
21. May 2005, 11:06
Noch ein Wort zum Memory Effekt:
NiCd's leiden am stärksten darunter, die NiMh's weniger und die Li-Ion's kaum noch. Man sollte sich also keinen grauen Haare wachsen lassen, wenn man des öfteren seinen Laptop bei 30 % Restladung wieder an die Dose hängt.
Allerdings reagieren Li-Ions auf 2 Dinge ganz besonders allergisch:
1. Wärme (Tod den Designern, die den Akkuschacht neben der CPU-GPU-Kühlung platzieren), und
2. hohen Ladestand. Fatalerweise Verlieren die Elektroden in den Li-Ion's bei hohem Ladestand schneller die Fähigkeit Lithium-Ionen einzulagern (Elektrodenkorrosion) und verlieren somit auch an Kapazität, was nicht dem Memory-Effekt gleichzusetzen ist.
Tests haben gezeigt, daß ein Li-Ion, der mit 40 % Ladestand für 9 Monate bei 20 °C gelagert wird, nach anschließendem Volladen noch über 95 % seiner Nennkapazität besitzt.
Lagert man den gleichen Akku ebenfalls 9 Monate bei 20 °C aber mit 100 % Ladestand, besitzt er nach anschließendem Laden nur noch 80-85 % seiner Nennkapazität.
Erfolgt die Lagerung dann noch bei über 50 °C und 100 %, sind nach neun Monaten nur noch ca 60 % seiner Nennkapazität verfügbar.
Deswegen kann ich mich nur dem Tip meines Vorposters anschließen: Wann immer möglich, Li-Ions halb voll aus dem Gerät entfernen und kühl lagern, ggf. nachladen. Geht bei Handy Akkus schlecht, aber da hilft es schon, sie nicht gleich jeden Abend wieder vollzuladen.
Genannter Effekt ist übrigens auch die Ursache der landläufigen Meinung, sie kann deswegen auch getrost ins Reich der Legenden verwiesen werden, Li-Ionen_Akkus hielten nur 3 Jahre. Totaler Blödsinn. Sicher wesentlich mehr als einige Hundert (500 ?) Ladezyklen machen auch Li-Ion's nicht mit, aber wer außer einige wenige erreichen das in 3 Jahren?
codefish
22. May 2005, 18:39
...Meinung, sie kann deswegen auch getrost ins Reich der Legenden verwiesen werden, Li-Ionen_Akkus hielten nur 3 Jahre. Totaler Blödsinn....
Dann muß ich mal schaun wo ich das herhabe - in der Form hab ich das noch nicht beschrieben gesehen; man lernt viel hier! Ich weiß nur aus Erfahrung, daß vollständige Entladung einem LiIon-Akku sehr zusetzen, wie allen Akkutypen die ich bisher in die Finger bekommen habe. Darin sind sie sich wohl gleich.
Meine "Quelle" (ganz sicher im Internet) beschrieb zu LiIon, daß die aggressive Chemie in den Akkus die Haltbarkeit begrenzt, und zwar auf etwa 3 Jahre - ein Wert, den ich mit meinem damaligen Palm IIIc bestätigen konnte, denn 3 Jahre nach dem Herstellungsdatum (das man über die Serien-Nummer rausbekommt) war relativ plötzlich Schicht im Schacht, die Stromlieferfähigkeit war deutlich eingeschränkt und zwang mich zum Arbeiten mit reduzierter Beleuchtung weil er sonst bereits im "fast-vollen" Zustand eine Notabschaltung durchgeführt hat. Ein Tauschgerät von Palm (Garantietausch) lag wohl auch schon länger auf Lager, auch hier hab ich definitiv das gleiche Problem gehabt, schon nach 6 Monaten (lt. Serien-Nr. war das Gerät 3 Jahre alt). Daher hab ich mein Halbwissen hier als Tatsache präsentiert - nehme Deine Infos gierig in meinen Wissensschatz auf!
Möglicherweise bezog sich meine Quelle auf die ersten Generationen von LiIon-Akkus. 3 Jahre kann man nicht mal nebenher testen ;)
EthanoliX
23. May 2005, 10:20
Also das mit der Tiefentladung stimmt, die mag eigentlich kein Akku, egal welchen Typs. Aber derweil man handelsübliche Akkus, die als ersatz für herkömmliche Batterien in vielerlei Geäten eingesetzt werden können, durch fortgesetzte Belastung durchaus tiefentladen kann, besictzen die Li-Ionen-Packs z.B. in Notebooks eine ausgeklügelte Lade- und Entladeüberwachung, die für gleichmäßigen Ladestand der einzelnen Zellen sorgt, und sowohl vor Überladung, als auch vor Tiefentladung schützt.
Und es ist durchaus die "aggressive Chemie" in den Li-Ionen-Zellen, die dafür sorgt, daß der Akku mit der Zeit auch ohne Tiefentladung abbaut, aber dieser Effekt wird eben durch o.g. Bedingungen enorm beschleunigt.
Sicher wird nach 3 Jahren auch ein sorgsam behandelter Li-Ion nicht mehr 100 % seiner Nennleistung bringen, aber mit noch deutlich mehr als 50 % sollte er zumindest noch nicht das Prädikat "komplett untauglich" tragen müssen, wie es z.B. der Fall ist, wenn der Betrieb nur noch mit Einschränkungen (red. Beleuchtung etc.) möglich ist, so daß man teils noch nicht mal einen schnellen Steckdosenwechsel machen kann.
codefish
23. May 2005, 12:45
@EthanoliX: Danke für diese Infos.
Frage: was weißt Du über die Veränderung der Stromlieferfähigkeit "alter" LiIon-Akkus? neben der reduzierten Kapazität (die beschriebenen alten Akkus hatten durchaus noch 50-60% der "Originalkapazität") ist in vielen Fällen der stetig steigende Innenwiderstand ein Problem (in genanntem Palm IIIc-Fall wohl auch das Hauptproblem, da das Gerät das stromfressendste jemals von Palm produzierte war)...
Nachtrag: in der Tungsten-Serie gibt es mittlerweile noch gierigere, die Akkus sind jedoch technisch deutlich "moderner" - meine Aussage bezieht sich auf die Palms mit Motorola-Prozessor...
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